Mein künstlerischer Ansatz

Meine Kunst ist eine Neuinterpretation des klassischen Jugendstils. 


Zu den typischen Kernelementen des Jugendstils zählen Naturmotive, aufwendige Ornamentik, oftmals gold, geometrische Formen, die häufige Nutzung von Pastellfarben und eine deutliche Präferenz für Asymmetrie, deren klarer Anspruch es ist, Dynamik zu erzeugen. 

Es wird viel Wert auf die Verbindung von Handwerk und Kunst gelegt, um alltägliche Gegenstände zu verschönern. Gesellschaftliche Themen werden behandelt, traditionell hält der Jugendstil sich aber aus der Politik heraus

Sein Kern ist das Erschaffen von Ästhetik und die Verschmelzung von Lebensstil und Kunst


Einerseits stehe ich mit meiner Kunst unverkennbar in dieser stilistischen Tradition. Auf der anderen Seite setze ich mich in einigen Punkten deutlich ab, interpretiere altes neu und füge hinzu


Anstatt Pastellfarben verwende ich fast ausschließlich intensive und lebendige Farben, die aufgrund ihrer hohen Menge an Pigmenten zu den teuersten auf dem Markt gehören. Politische und philosophische Themen bearbeite ich auch ab und zu. Meistens stelle ich einen Gedanken in den Raum und baue das Bild möglichst reflektiert und kritisch drumherum. Dabei achte ich darauf, dass der ästhetische Aspekt immer im Mittelpunkt steht. Ich involviere bewusst popkulturelle Strömungen wie Steampunk, Science Fiction und bisweilen Comic-anmutende Komponenten. Zudem nehme ich bewusst Stilerweiterungen vor. Welche Stile ich damit meine? Art Deco, abstrakte Kunst und Kubismus. Des Kubismus klare Linien und Abgrenzungen haben es mir angetan. Ich spiele mit abstrakt und konkret, Pastosetechnik, Musiknoten, Gegensätzen, der Einbindung von eingehegtem und geordnetem Chaos, kleinteiligem Malen sowie 2D und 3D

"Ich bin der Schönheit verpflichtet." 
Seit Oktober 2025 verkaufe ich meine Bilder auf der weltweit beliebten Online-Plattform Singulart.  Schauen Sie gerne vorbei.

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Über mich - wenn die Muse sticht

 

Mein Name ist Eva. Kristina Achilles (Dipl. Sc. Pol. Univ.) ist wohlklingendes Beiwerk. In der Mitte Münchens aufgewachsen, das Kunst Abi gerockt und Mathe Abi absolfünft, zeitgleich Gesangsausbildung begonnen, kurz darauf mit dem Politikstudium angefangen und das geistig Anspruchsvollere vollendet, zur bildenden Kunst umgesattelt, lebe ich heute den Traum meines siebenjährigen Ichs, welches bereits wusste, dass meine Seele ohne Kunst und ohne sie mit den eigenen Händen zu bilden, zuverlässig eingeht. 
 

Ich kann mich glücklich schätzen, an einem Ort aufgewachsen zu sein, an dem sich Architekturstile wie Jugendstil, (Neo-)Gotik, (Neo-)Barock, (Neo-)Klassizismus und Romanik mit der BMW-Welt, dem modernen Anbau des Lenbachhauses und den Zelten des (Winter-)Tollwoods, messerscharfe, weiche und geschwungene Linien ästhetisch begegnen, an dem Parks und (Kunst-)Museen großgeschrieben werden und der ewige Stenz, Pumuckl und ein gelegentlich anzutreffender atemberaubender Blick in die Alpen zu Hause sind. Bis heute verlaufe ich mich auf Spaziergängen oder anderen Gängen durch München, sogar in meinem eigenen Viertel, ab und an absichtlich, in der Hoffnung, neue schöne Ecken zu entdecken. Ich habe eine Aversion dagegen, dass ich mir das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel auswendig merke (was ich bis zu einem gewissen Grad leider immer mehr tue), da ich am allerliebsten wie eine Touristin in meiner eigenen Heimatstadt Dinge entdecken möchte. Die Möglichkeit, mit wenig Aufwand – einem passenden Ticket und einer kurzweiligen Zugfahrt – in die Berge oder an den nächsten oder übernächsten See zu kommen und durch Besucher aus aller Welt die Heimat bereichert zu wissen und all das oben genannte, war für mich immer schon ein Geschenk und außerdem Inspiration für mein eigenes Leben, meinen Umgang mit meiner Umwelt, meine Kunst. 

Durch meine Bilder möchte ich weitere Schönheit in diese Welt bringen, meine Dankbarkeit und meine Lust am Leben ausdrücken, mich selbst fordern und meinen Traum leben, ihn nicht einfach nur träumen, denn mein siebenjähriges Ich behält recht.